Coole Tipps für heiße Räume!

Sonnenschutz-Experte Matthias Karrasch von Sisotec erklärt, wie man auch an heißen Tagen einen kühlen Kopf behält.

Strahlend blauer Himmel von morgens bis abends, Schwimmbad, Biergarten, Grillpartys, alles super. Wenn bloß diese unerträgliche Hitze nicht wäre. Gerade Berlin erlebt einen Hitzerekord nach dem anderen. Fragen wir den Sonnenschutz-Experten Matthias Karrasch von der Firma Sisotec, ob man da gar nichts machen kann.

markieseMatthias Karrasch:
Man kann sogar eine ganze Menge machen. Mit der richtigen Beschattung von außen lässt sich die Heizkraft der Sonne um bis zu drei Viertel reduzieren. Zum Vergleich: ein noch so gutes innen hängendes Rollo schafft dagegen nur etwa ein Viertel. Das sind natürlich nur Richtwerte. Von großem Einfluss sind dabei auch die Bauart des Hauses und die Konstruktion der Fenster.

Werbetrommel:
Wände und Fenster einmal hingenommen wie sie sind, was ist an heißen Tagen das wichtigste, um kühle Innenräume zu bekommen?

Matthias Karrasch:
Der Blick auf das Thermometer zeigt: früh morgens ist es kühl, mittags am heißesten und abends kühlt es wieder ab. Also tagsüber die Fenster unbedingt geschlossen halten. Auch nicht ankippen. Denn es kommt nur heiße Luft herein, die dann die Räume samt Inventar aufheizt. Gelüftet wird abends, wenn es geht nachts und natürlich am frühen Morgen. Und zwar mit weit geöffneten Fenstern, am besten immer quer durch die ganze Wohnung, damit ein wirklicher Luftaustausch und damit Abkühlung stattfindet.

Werbetrommel:
Wenn das Lüften allein nicht mehr reicht, weil es morgens um zehn schon weit über dreißig Grad im Schatten sind, was dann?

RollladeMatthias Karrasch:
Bitte nicht den Kühlschrank aufmachen und auf volle Kraft stellen. Denn der kann vorne nur die Kälte abgeben, die er vorher hinten in Wärme getauscht hat. Es bringt auch nichts, kaltes Wasser in die Küchenspüle laufen zu lassen. Am besten die Hitze gar nicht erst in die Räume zu lassen. Effiziente moderne Sonnenschutztechnik produziert keine Wärme sondern schützt vor ihr, indem sie die Sonneneinstrahlung reduziert. Das heißt Jalousien, Rollläden, Sonnenschirme, Markisen, Vorhänge, Rollos und so weiter. Es kommt im mer ganz auf die jeweilige architektonische Situation an, für was man sich entscheidet. Dabei gilt der Grundsatz mehr bringt mehr. Besser gesagt weniger, nämlich weniger Hitze durch weniger direkte Sonnen einstrahlung.

Werbetrommel:
Gut, wenn nun der Experte nach ausführlicher Beratung ein bestimmtes System ausgewählt und installiert hat, war’s das dann oder kann ich als Abkühlung Suchender selbst noch etwas tun?

sonnensegelMatthias Karrasch:
Den gesunden Menschenverstand einschalten. Will sagen alle verzichtbaren Wärmequellen in der Wohnung ausschalten, so bald man sie nicht wirklich braucht. Fernseher, Computer, elektrische Lampen und Strahler zum Beispiel. Und natürlich die Verhaltensweise der Hitze anpassen. Das heißt: viel trinken, aber keinen Alkohol, anstrengende Tätigkeiten nicht in die Mittags zeit legen, lieber eine ausgedehnte Siesta halten, leichte Kleidung, leichte Bettdecken, leichteres Essen. Auch mal nur lauwarm oder so gar kalt duschen. Alles Dinge, die im Grunde jeder weiß. Wenn man öfter dran denkt, macht auch der Sommer wieder Spaß. Und wie gesagt, für den technischen Sonnenschutz stehen wir als Experten gerne zur Verfügung:

Sisotec - Sicherheit- und Sonnenschutzsysteme GmbH - Meister-Betrieb

Eichhorster Weg 87, 13435 Berlin Tel. 030 / 40 39 83 33
www.sisotec-sonnensegel.de